Hypnose bei ÄNGSTEN - zurück zur inneren RUHE

Warum Hypnose hier so wirksam sein kann
Ängste sind oft automatisierte Schutzprogramme des Unterbewusstseins. Hypnose ermöglicht einen direkten Zugang zu diesen inneren Abläufen. Dadurch können alte Verknüpfungen sanft gelöst, neue positive Reaktionen verankert und innere Sicherheit gestärkt werden – ohne Druck, sondern in einem Zustand tiefer Entspannung.
Ängste können leise beginnen und sich trotzdem groß anfühlen: ständiges Grübeln, innere Unruhe, Anspannung im Körper oder das Gefühl, bestimmte Situationen lieber zu vermeiden.
So läuft eine Sitzung ab
Sie bleiben während der gesamten Sitzung jederzeit ansprechbar und behalten die volle Kontrolle. Hypnose ist kein Zustand des Ausgeliefertseins, sondern ein vertrauensvoller, gemeinsamer Prozess – ruhig, respektvoll und ganz auf Ihr persönliches Tempo abgestimmt.
Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für ein Gespräch, in dem Sie Ihr Anliegen schildern und wir gemeinsam klären, was hinter Ihrer Angst steckt und welche Ziele Sie erreichen möchten. Anschließend werden Sie sanft in einen tiefen Entspannungszustand geführt, in dem Ihr Geist zur Ruhe kommt und Ihr Unterbewusstsein besonders aufnahmefähig ist.
Während der Hypnose arbeiten wir mit inneren Bildern, stärkenden Suggestionen und lösungsorientierten Impulsen. Zusätzlich wird durch gezielte Entspannungs- und Atemtechniken der Vagusnerv stimuliert – ein wichtiger Teil Ihres Nervensystems, der für Ruhe, Regeneration und innere Stabilität zuständig ist. Diese Aktivierung unterstützt Ihren Körper dabei, aus dem Stressmodus auszusteigen und ein Gefühl von Sicherheit und Gelassenheit aufzubauen.
Am Ende der Sitzung kehren Sie Schritt für Schritt wieder in den Wachzustand zurück und fühlen sich meist ruhig, klar und innerlich gestärkt. Viele Klientinnen berichten schon nach kurzer Zeit von mehr Gelassenheit, besserem Umgang mit ihren Gefühlen und einem neuen Vertrauen in sich selbst.

Hypnose bei Ängsten – wobei sie zusätzlich unterstützen kann
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innere Unruhe & ständiges Gedankenkreisen
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Anspannung, Stressgefühle, „Kloß im Hals“ oder Druck auf der Brust
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Vermeidungsverhalten und Unsicherheiten im Alltag
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Ängste vor bestimmten Situationen (z. B. Autofahren, Prüfungen, Gesprächen)
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mehr Selbstvertrauen, Stabilität und Gelassenheit
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sozialen Ängsten und Unsicherheiten im Umgang mit anderen
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Angst vor Bewertung, Kritik oder Ablehnung
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Panikgefühlen und plötzlichen Angstwellen
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Zukunftsängsten und Sorgen um Kontrolle oder Sicherheit
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innerem Druck, Perfektionismus und Versagensangst
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Prüfungs-, Auftritts- oder Leistungsängsten
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Flug-, Höhen-, Spritzen- oder Zahnarztangst
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Angst vor Krankheit oder körperlichen Symptomen
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Einschlafproblemen durch Grübeln oder innere Unruhe
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stressbedingten körperlichen Reaktionen (z. B. Herzklopfen, Schwitzen, Zittern)
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emotionaler Überforderung in belastenden Lebensphasen
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Angst nach schwierigen Erfahrungen oder Veränderungen
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geringem Selbstwertgefühl und Selbstzweifeln
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dem Gefühl, ständig „auf Alarm“ zu sein
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Schwierigkeiten loszulassen und innerlich zur Ruhe zu kommen